Mittwoch, 20. Oktober 2021, 15:00 - 17:00 Uhr

Der Kolonialismus manifestiert sich in Deutschland besonders in der Kaufmannsstadt Hamburg. In der Alt- und Neustadt entdecken wir Spuren der Kolonialgeschichte. Große Kontorhäuser und Firmensitze verweisen auf Akteure der Kolonialpolitik. Welche Waren wurden nach Hamburg verschifft? Woher kamen sie? Und wie wirkt sich der Kolonialismus bis heute aus?

Wir gehen zum Afrikahaus, zum Laeiszhof und zum Slomanhaus sowie in den Börseninnenhof, wo wir Batavia entdecken. An einem Kolonialwarenladen geht es um die vielfältigen Produkte, die aus den Kolonien kamen. Wir werfen einen Blick auf die Speicherstadt, wo viele der wertvollen Waren aus Übersee gelagert und veredelt wurden. Und wie kam Prinzessin Salme nach Hamburg?

Kolonialismus in Hamburg. Ein Stadtrundgang

Mittwoch, 20. Oktober 2021

Treffpunkt U-Bahn Garstedt

14 Uhr, letzter Waggon

Kosten: 12 €; bitte bei Anmeldung im Kirchenbüro bezahlen; U-Bahnkarte Falls Sie eigenständig anreisen möchten: Treffpunkt ist um 15 Uhr an der Ecke Rathausstraße/Neue Johannisstraße. Die Tour endet an St. Michaelis.

Foto: Thommy Weiss/pixelio.de


"Kautschuk, Kanonen und Kakao" - Kolonialismus in Hamburg. Ein Stadtrundgang
Mitwirkende
Pastorin Paap