Mittwoch, 27. Oktober 2021, 15:00 - 16:30 Uhr

Emil Nolde zählt zu den bekanntesten und auf Grund seiner späteren nationalsozialistischen Überzeugung auch umstrittensten Künstlern der Klassischen Moderne. Die Ausstellung des Bucerius Kunst Forums in Kooperation mit der Nolde Stiftung Seebüll untersucht erstmals sein Frühwerk im Spiegel der nordischen Kunst. Rund 80 größtenteils zwischen 1900 und 1902 entstandene Werke Emil Noldes werden den Gemälden von nordischen Künstlerinnen und Künstlern dieser Zeit wie Georg Nicolai Achen, Anna Ancher, Michael Ancher, Vilhelm Hammershøi, Peter Ilsted, Peder Severin Krøyer, Ejnar Nielsen und Laurits Andersen Ring gegenübergestellt.

1900 besuchte Nolde die Weltausstellung in Paris und war zutiefst beeindruckt von der dort gezeigten Kunst Skandinaviens. Noch im selben Jahr entschloss er sich nach Kopenhagen zu reisen, mietete sich dort ein Atelier und widmete sich dem Studium der dänischen Malerei. Die motivischen und stilistischen Eigenheiten der nordischen Künstlerinnen und Künstler inspirierten ihn außerordentlich und führten zu eigenen ungewöhnlichen Kompositionen.   Haben Sie Interesse, sich die Ausstellung mit anderen zusammen anzusehen? Ich habe eine Führung gebucht; sie findet statt am Mittwoch, den 27. Oktober um 15 Uhr.

Bitte melden Sie sich an bei Pastorin Paap, Tel.: 521 84 12, dr.carolin.paap@googlemail.com  

Nolde und der Norden

Besuch der Ausstellung im Bucerius Kunstforum

 

Mittwoch, 27. Oktober

Treffpunkt: 14 Uhr U-Bahn Garstedt, letzter Waggon

Führung:   15 Uhr, 1,5 Stunden

Kosten: 6,70 Euro U-Bahn

Eintritt 9 Euro 

Bild: Barbar Eckholdt/pixelio.de 

Nolde und der Norden. Ausstellungsbesuch im Bucerius Kunstforum
Preis
9 € Eintritt und U-Bahnkarte